Umfrage: Welche Methode des Fliegenfischens bevorzugt Ihr bzw. wendet Ihr an?

Es können mehrere Antwortmöglichkeiten gewählt werden!

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9 Mitglieder haben an der Abstimmung teilgenommen.

Nass- oder Trocken?

#1 von Gastbeitrag , 17.05.2011 19:33

Ich möchte hier mal eine Umfrage starten mit der Frage, welche Fliegenart (nass oder trockene Muster) Ihr übers Jahr gesehen bevorzugt bzw am meisten fischt?
Es gibt einige unter den Fliegenfischern welche der Meinung sind, dass das reine Fliegenfischen nur das Fischen mit der Trockenfliege wäre und dies auch über das ganze Jahr weg tun. Andere nutzen die ganze Bandbreite aus und fischen unter anderem mit \"riesigen\" Streamern auf Hecht, Waller und sogar Marlin&Co.

Welche Methode(n) wendet Ihr am meisten an
Mehrfachnennungen sind auch möglich, für diejenigen unter uns welche die ganze Bandbreite des Fischens mit der Fliegenrute ausüben.


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RE: Nass- oder Trocken?

#2 von Jürgen Müller , 20.05.2011 21:47

Hallo zusammen,
also ich bin der meinung das man nicht immer auf eine Methode fixiert sein sollte. Für mich ist das Trockenfliegenfischen auf Forellen aber immer noch das spannenste. Auch sollte man Trockenfliegen nicht unterschätzen, die bringt manchmal auch in aussichtslosen Situationen noch einen Fisch an den Haken. Nassfliegen und Nymphen sollten aber immer "Griffbereit" sein.
Beim Hechtfischen, auf Meerforelle bzw. im Salzwasser überhaupt denke ich ist klassisches Streamerfischen passend.
Zählen Popper zu den Trockenfliegen? Interesante Methoden gibts, denke ich zu jeder Fischart, und ich entscheide ob sie für mich sinn macht oder nicht.

In diesem Sinne bis bald (Donnerstag?!)
Jürgen

P.S. Die Maifliegen sind an der Itz unterwegs.

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RE: Nass- oder Trocken?

#3 von Campbell , 12.06.2011 21:20

Ich denke die Sie Situation und das Gewässer, das ich gerade befische gibt mir vor welche Fliege ich verwende. Am Lachsfluß in Kanada, der im Herbst voller Buckellachse ist, steht es nicht zur Diskussion zur Trockenfliege zu greifen. Ebenso wenig wird sich beim Maifliegenschlupf an einem Mittelgebirgsflüßchen die Frage nach einem Streamer erübrigen. Ich denke alles zu seiner Zeit. Trotzdem bleibt immer und überall Platz und Zeit zum experimentieren. Ich denke, das ist das Schöne an unserer Leidenschaft. Die Ignoranz der vermeintlichen Vorgaben nass oder trocken fischen zu "müssen" lässt uns immer neue Wege erkennen. Wenn jeder bereit ist die Palette der Möglichkeiten nur annähernd auszuschöpfen wird der Spassfaktor nicht zu kurz kommen.
In diesem Sinne, immer tight lines

Campbell

Angefügte Bilder:
Fischsterben 696.jpg  
 
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zuletzt bearbeitet 12.06.2011 | Top

RE: Nass- oder Trocken?

#4 von Harald Treml , 29.11.2011 23:50

hallo Jürgen,

also ich mache in meinem jungen flifi Leben immer wieder die Erfahrung, dass "tiefgeführte, abgesoffene, Trockenfliegen" geführt wie ein Stremer, in den ausweglosesten Situationen immer wieder zum Erfolg führen.
Sei es in Europa oder Skandinavien. Bei mir zu Hause am Fluss brachte eine trockene "schwefel gelbe" gar nichts. Als ich diese unter Wasser wie einen Streamer geführt habe schoss ein 25cm Döbel auf die Fliege.

Versucht alles und probiert alles aus!


viele Grüße

Harald


Fliegenfischen am Regen Landhotel Schwalbenhof:

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